Benedikt Oster, MdL, und Michael Ebling, Innenminister, laden zum Austausch über das Dorfbudget nach Ulmen ein

Am Mittwoch, den 4. März 2026 ab 18:00 Uhr ,wird Michael Ebling auf Einladung des Landtagsabgeordneten Benedikt Oster die Stadt Ulmen besuchen. Im Mittelpunkt steht eine öffentliche Informations- und Diskussionsveranstaltung zum Dorfbudget des Landes Rheinland-Pfalz.

Das Dorfbudget ist ein Förderinstrument des Landes zur Unterstützung der Kommunen bei kleineren Projekten und Maßnahmen vor Ort. Ziel ist es, Gemeinden unbürokratisch finanziell zu stärken und lokale Initiativen zu ermöglichen, die das gesellschaftliche Miteinander sowie die Lebensqualität im ländlichen Raum fördern.

Mit der Veranstaltung möchte Benedikt Oster den direkten Austausch zwischen Landesregierung, kommunalen Verantwortungsträgern und der Bürgerschaft ermöglichen. Neben Informationen zum Förderprogramm soll insbesondere Raum für Fragen, Erfahrungsberichte und Anregungen aus den Gemeinden geschaffen werden. Die Veranstaltung bietet die Gelegenheit, sich aus erster Hand über das Dorfbudget zu informieren und mit Benedikt Oster und Michael Ebling ins Gespräch zu kommen.

Die Veranstaltung findet im Café-Restaurant „Am Weiher“, Am Jungfernweiher 4, in Ulmen statt. Um eine Anmeldung wird gebeten: buero@benedikt-oster.de oder 02671 603 838.


Großer Andrang bei Buchvorlesung mit Inge Arenz und Benedikt Oster, MdL

Auf großes Interesse stieß die Buchvorlesung von Autorin Inge Arenz gemeinsam mit dem Landtagsabgeordneten Benedikt Oster: Rund 100 Besucherinnen und Besucher fanden sich zu der Veranstaltung in die Rosenthalhalle in Binningen ein und sorgten bereits zu Beginn für eine besondere Atmosphäre. Aufgrund des unerwartet hohen Andrangs mussten sogar zusätzliche Tische aufgestellt werden, da die vorbereiteten Plätze nicht ausreichten.

Im Mittelpunkt des Nachmittags standen die Kindheitsgeschichten von Inge Arenz aus der Eifel in den frühen 1950er- und 1960er-Jahren. Mit persönlichen, emotionalen und sehr privaten Erzählungen nahm die Autorin das Publikum mit auf eine Reise in vergangene Zeiten. Viele Gäste fanden sich in den geschilderten Erinnerungen wieder und schwelgten selbst in eigenen Kindheitserlebnissen. Einige der bewegenden Geschichten rührten die Zuhörerinnen und Zuhörer sichtbar zu Tränen.

Die Veranstaltung bot jedoch nicht nur literarische Einblicke, sondern auch Raum für Begegnung und Austausch. In angenehmer Atmosphäre bei Kaffee und Kuchen nutzten zahlreiche Gäste die Gelegenheit zum persönlichen Gespräch – sowohl mit der Autorin als auch mit Benedikt Oster, MdL. Zudem bestand die Möglichkeit, das Buch vor Ort zu erwerben und von Inge Arenz signieren zu lassen, was viele Besucherinnen und Besucher gerne annahmen.

Zum Ausklang des gelungenen Nachmittags wurde bei Bier und Wein weitergesprochen, gelacht und erinnert. Die Veranstaltung wurde von allen Beteiligten als besonders herzlich, interessant und rundum gelungen wahrgenommen. Oster ergänzt: „Das war eine gut besuchte Buchvorlesung, die eindrucksvoll zeigte, wie sehr persönliche Geschichten Menschen verbinden können – und die vielen Gästen noch lange in Erinnerung bleiben dürfte.“


Comeback für autofreien Erlebnistag: Benedikt Oster will Happy Mosel 2.0!

MdL Benedikt Oster macht Ernst: Der Landtagsabgeordnete möchte federführend das Comeback des autofreien Erlebnistags Happy Mosel organisieren. Unter dem Motto „Erinnerungen zurückholen – Zukunft gestalten!“ will Oster 2027 Happy Mosel im Kreis Cochem-Zell von Moselkern bis Pünderich durchführen lassen.

Oster erklärt seine Intention zu dieser Idee wie folgt:

„Der Rad- und Aktivtourismus in Rheinland-Pfalz boomt: Immer mehr Feriengäste wollen den Faktor Erholung mit dem Faktor Bewegung verbinden. Gleichzeitig wächst die Nachfrage nach nachhaltiger und CO₂-freier Mobilität. Hinzu kommt der Wunsch nach authentischem Erleben von Regionen. Alle diese Faktoren zusammengenommen und um den einzigartigen Entschleunigungs-Charakter der Mosel ergänzt, kann es nur eine Antwort auf die Frage nach einem Event geben: Happy Mosel muss zurückkommen – und zwar kompakter, moderner und attraktiver!“

Hierfür möchte ich ortsansässige Winzer, Gastronomen, Künstler und Vereine gewinnen. Erste Protagonisten und Unterstützer haben bereits großes Interesse an dem Comeback gezeigt.

Anders als bei früheren Auflagen von Happy Mosel sollen die Gastronomen nicht auf eine reine Servicefunktion reduziert werden, sondern beim autofreien Erlebnistag eine aktive Rolle übernehmen. Winzer, Gastronomen, Vereine sowie insbesondere die Hoteliers und Betreiber von Ferienwohnungen werden dabei in den Mittelpunkt des Geschehens gerückt.

Finanziert werden soll das Event durch Sponsoren und das Land Rheinland-Pfalz. Durch eine gezielte Kampagne in den Nachbarbundesländern sowie in benachbarten Grenzregionen sollen Gäste gezielt für dieses Spitzenevent gewonnen werden.

Oster macht überdies deutlich, dass seine Idee genau zum richtigen Zeitpunkt entstanden ist:

„Gerade in der Absatzkrise des Weins, von der auch die Mosel erfasst ist, müssen wir unsere einzigartige Wein- und Kulturlandschaft im großen Stil in Szene setzen. Für Happy Mosel 2.0 werde ich mich daher mit voller Leidenschaft einsetzen.“


„Auf ein Glas Wein“ – Benedikt Oster, MdL, lädt zum Austausch nach Valwig ein

„Auf ein Glas Wein“ – Benedikt Oster, MdL, lädt zum Austausch nach Valwig ein

Der Landtagsabgeordnete Benedikt Oster, MdL, lädt alle Bürgerinnen und Bürger herzlich zu einem offenen Austausch bei einem Glas Wein ein. Unter dem Titel „Auf ein Glas Wein“ findet die Veranstaltung am Donnerstag, 19. Februar 2026, um 19 Uhr im Gemeindehaus Valwig statt. Einlass ist ab 18:30 Uhr.

Besonderer Gast des Abends ist Marko Boos, Landrat des Landkreises Mayen-Koblenz. In entspannter Atmosphäre soll über politische Themen gesprochen werden. 

„Ich freue mich besonders, mit Marko Boos ins Gespräch zu kommen. Er ist gebürtiger Valwiger und heute Landrat des Nachbarkreises Mayen-Koblenz. Umso spannender ist der Austausch über regionale und landesweite Themen – mit Klartext, Humor und dem nötigen Ernst“, so Benedikt Oster.

Um besser planen zu können, wird um Anmeldung gebeten unter buero@benedikt-oster.de oder telefonisch unter 02671 / 603838.


Lesung „Eine Kindheit in der Eifel“ mit Inge Arenz – Benedikt Oster, MdL, lädt nach Binningen ein

Lesung „Eine Kindheit in der Eifel“ mit Inge Arenz – Benedikt Oster, MdL, lädt nach Binningen ein

Der Landtagsabgeordnete Benedikt Oster, lädt gemeinsam mit der Autorin Inge Arenz herzlich zu einer Lesung unter dem Titel „Eine Kindheit in der Eifel“ ein. Die Veranstaltung findet am Sonntag, 22. Februar 2026, um 14:00 Uhr in der Rosenthalhalle in Binningen statt. Der Eintritt ist frei.

Inge Arenz erzählt in persönlichen, oft humorvollen Anekdoten von ihrer Kindheit in den 1950er- und 1960er-Jahren in der Eifel. Ihre Geschichten zeichnen ein lebendiges, ehrliches und nahbares Bild des damaligen Dorflebens und wecken Erinnerungen an eine Zeit, die viele Menschen aus der Region noch gut kennen.

Begleitet wird die Lesung von Kaffee und Kuchen, sodass Raum für Gespräche und einen gemütlichen Nachmittag bleibt.

„Die Geschichten von Inge Arenz zeigen eindrucksvoll, wie prägend das Aufwachsen in der Eifel war – mit all seinen Herausforderungen, aber auch mit viel Wärme und Gemeinschaft. Ich freue mich sehr auf diesen besonderen Nachmittag in Binningen“, so Benedikt Oster.

Um besser planen zu können, wird um Anmeldung gebeten unter buero@benedikt-oster.de oder telefonisch unter 02671 / 603838.


Benedikt Oster, MdL, zieht positive Bilanz

Ein Jahr Landesamt für Brand- und Katastrophenschutz

Am 1. Januar 2025 wurde das Landesamt für Brand- und Katastrophenschutz Rheinland-Pfalz (LfBK) gegründet. Zum einjährigen Bestehen zieht der Landtagsabgeordnete Benedikt Oster eine positive Bilanz. Oster hatte sich bereits lange im Vorfeld intensiv für die Einrichtung des Landesamtes eingesetzt und war maßgeblich in die Arbeit der Enquete-Kommission zur Neuausrichtung des Brand- und Katastrophenschutzes eingebunden.

„Dass das Landesamt heute Realität ist und bereits nach einem Jahr seine Leistungsfähigkeit unter Beweis stellt, ist ein großer Erfolg für den Bevölkerungsschutz in Rheinland-Pfalz. Ich habe diesen Prozess über Jahre eng begleitet und mitgestaltet – umso mehr freut es mich zu sehen, wie wirkungsvoll das Landesamt arbeitet“, so Oster.

Das LfBK bündelt als zentrales Dienstleistungs- und Kompetenzzentrum Fachwissen, Ausbildung, Lagekompetenz und operative Unterstützung. Herzstück ist das rund um die Uhr besetzte Lagezentrum Bevölkerungsschutz, das Risiken kontinuierlich bewertet, Einsatzlagen begleitet und die Kommunen direkt unterstützt.

Bereits im ersten Jahr hat das LfBK spürbare Fortschritte erzielt: Ein landesweiter Übungstag mit über 5.000 Einsatzkräften, der Ausbau der Ausbildungskapazitäten auf rund 37.000 Lehrgangsteilnehmendentage sowie landesweit einheitliche Vorgaben und Handreichungen zur Bedarfs- und Entwicklungsplanung stärken die Praxis vor Ort.

Der weitere Ausbau des Landesamtes ist bereits fest vorgesehen. Bis zum Jahr 2030 soll das Landesamt für Brand- und Katastrophenschutz personell und strukturell vollständig aufgebaut sein – mit rund 300 Stellen sowie drei Regionalstandorten im Land. Für 2026 sind im Landeshaushalt weitere Investitionen vorgesehen, unter anderem für Netzersatzanlagen, Trinkwassertransportmöglichkeiten und mobile Tankstellen.

„Der Bevölkerungsschutz ist eine dauerhafte Aufgabe. Mit dem Landesamt haben wir eine starke, moderne und zukunftsfähige Struktur geschaffen, die wir konsequent weiterentwickeln werden“, erklärt Benedikt Oster abschließend. 


Benedikt Oster, MdL: 191.250 Euro für Schulsozialarbeit im Kreis Cochem-Zell 

Gute Nachrichten für die Schulen im Kreis Cochem-Zell: Auf Nachfrage von Benedikt Oster, MdL, beim zuständigen Ministerium, hat er mit Freude erfahren, dass der Kreis in diesem Jahr eine Förderung in Höhe von 191.250 Euro für die Schulsozialarbeit erhält.

„Das ist eine sehr erfreuliche Nachricht für unsere Schülerinnen und Schüler, aber auch für Lehrkräfte und Eltern“, so Oster. Die Mittel tragen dazu bei, Schulsozialarbeit vor Ort weiter zu stärken und nachhaltige Unterstützungsangebote an den Schulen zu sichern.

„Insgesamt investiert das Land in diesem Jahr 12 Millionen Euro in Schulsozialarbeit. Damit sorgen wir dafür, dass in den Kommunen und auch bei uns vor Ort jede Schule mit ausreichend Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeitern ausgestattet ist. Eine gute Schulsozialarbeit sorgt für mehr Sicherheit, weniger Gewalt und entlastet Lehrkräfte. Das schafft noch bessere Bildungschancen und Bildungsgerechtigkeit für unsere Schülerinnen und Schüler“, so der SPD-Landtagsabgeordnete Benedikt Oster.

„Das Land ermöglicht die Finanzierung von rund 380 Stellen in der Schulsozialarbeit, von denen der Großteil bereits durch die Kommunen abgerufen und bewilligt wurde. Durch neue vereinfachte Förderregeln und weniger Bürokratie gelangen die Mittel schneller in die Schulen“, heißt es weiter. Die zusätzlichen Stellen sorgen dafür, dass Schülerinnen und Schüler gezielt unterstützt und Lehrkräfte spürbar entlastet werden. Schule werde so als lern- und lebensfreundlicher Ort nachhaltig gestärkt. Dies sei Ausdruck einer sozialdemokratischen Bildungspolitik, die die SPD-Landtagsfraktion gemeinsam mit der Landesregierung und Bildungsminister Sven Teuber konsequent weiter vorantreibe.