Benedikt Oster, MdL: Gute Nachrichten für Lütz, Bremm und Wirfus

Land fördert Dorferneuerung mit insgesamt 23.840 Euro

Gute Nachrichten für die Ortsgemeinden Lütz, Bremm und Wirfus: Wie der Landtagsabgeordnete Benedikt Oster (SPD) auf Anfrage erfahren hat, erhalten die drei Gemeinden im Rahmen des Dorferneuerungsprogramms 2026 Fördermittel des Landes Rheinland-Pfalz.

Gefördert werden Planungs- und Beratungsleistungen für private Dorferneuerungsmaßnahmen. Für Lütz und Wirfus stehen jeweils 7.920 Euro, für Bremm 8.000 Euro zur Verfügung. Der Fördersatz beträgt in allen drei Fällen 90 Prozent. Insgesamt fließen damit 23.840 Euro in die drei Gemeinden.

„Das sind gute Nachrichten für Lütz, Bremm und Wirfus. Die Dorferneuerung ist gerade für unsere kleinen Gemeinden im ländlichen Raum ein wichtiges Instrument. Mit der Förderung können Bürgerinnen und Bürger fachlich begleitet und private Investitionen in die bestehende Bausubstanz unterstützt werden“, erklärt Oster.

Der Abgeordnete begrüßt insbesondere, dass mit den Beratungsleistungen private Eigentümerinnen und Eigentümer bei ihren Vorhaben unterstützt werden können. „Lebendige Ortskerne entstehen nicht allein durch große kommunale Projekte. Auch die vielen privaten Maßnahmen an Häusern und Grundstücken tragen entscheidend dazu bei, unsere Dörfer attraktiv und lebenswert zu halten. Deshalb freue ich mich sehr, dass das Land die Gemeinden dabei mit einer Förderquote von 90 Prozent unterstützt“, so Oster abschließend.


Zukunft des Weinbaus im Fokus: Alexander Schweitzer zu Gast bei Benedikt Oster, MdL, in Senheim

Auf Einladung des Landtagsabgeordneten Benedikt Oster  kam Alexander Schweitzer, Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion Rheinland-Pfalz, nach Senheim. Inmitten der Weinberge tauschten sich beide mit Winzerinnen und Winzern sowie weiteren Interessierten bei einem Glas Wein über die aktuelle Lage und die Zukunft des Weinbaus an der Mosel aus.

Dabei kamen zahlreiche Herausforderungen zur Sprache – von der wirtschaftlichen Situation und der Vermarktung heimischer Weine bis hin zu gesetzlichen Rahmenbedingungen. Auch das Gaststättenrecht wurde intensiv diskutiert. Oster setzt sich hier für praxisnahe Regelungen und den Abbau unnötiger Hürden für die Betriebe ein.

„Der Weinbau ist nicht nur ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, sondern prägt unsere Heimat, unsere Kulturlandschaft und den Tourismus an der Mosel. Deshalb ist es wichtig, den Betrieben zuzuhören und ihre Anliegen in unsere politische Arbeit mitzunehmen“, betonte Oster.

Schweitzer und Oster nahmen zahlreiche Anregungen aus dem Gespräch mit, die in die weitere Arbeit in Mainz einfließen sollen. Ziel sei es, die Rahmenbedingungen für den Weinbau nachhaltig zu verbessern und damit seine Zukunft an der Mosel zu sichern.

Beide bedankten sich für das rege Interesse und den offenen Austausch. Auch über die Veranstaltung hinaus können sich Winzerinnen und Winzer mit ihren Anliegen und Anregungen jederzeit an Benedikt Oster wenden.


Benedikt Oster, MdL, lädt zum Winzergespräch mit Alexander Schweitzer nach Senheim ein

Im Rahmen seiner Sommerreise durch Rheinland-Pfalz besucht der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Alexander Schweitzer, am Donnerstag, 6. August 2026, den Landkreis Cochem-Zell. Gemeinsam mit dem Landtagsabgeordneten Benedikt Oster möchte er mit den Moselwinzerinnen und Moselwinzern über die aktuelle Situation des Weinbaus und die Herausforderungen der Branche ins Gespräch kommen. Die Veranstaltung findet von 11:30 bis 13:00 Uhr an der Gabionenbank oberhalb von Senheim statt. Bei schlechter Witterung werden die angemeldeten Teilnehmerinnen und Teilnehmer rechtzeitig über einen Ausweichort informiert. Aus organisatorischen Gründen wird um eine Anmeldung bis 1. August 2026 per E-Mail an buero@benedikt-oster.de gebeten.


Benedikt Oster, MdL: Bundesbank Bunker begeistert Dr. Denis Alt, Kulturstaatssekretär

Gemeinsam mit Dr. Denis Alt, dem rheinland-pfälzischen Kulturstaatssekretär, hat der Landtagsabgeordnete Benedikt Oster den Bundesbank Bunker in Cochem-Cond besucht. Bei einer Führung erhielten beide spannende Einblicke in eines der außergewöhnlichsten Zeugnisse der deutschen Nachkriegsgeschichte.

„Lange Zeit wusste kaum jemand, dass sich unter Cochem überhaupt ein Bunker befindet – geschweige denn, welche Bedeutung er hatte“, erklärte Benedikt Oster. Der ehemalige Geheimbunker diente während des Kalten Krieges als streng geheime Lagerstätte für rund 15 Milliarden Ersatz-D-Mark, die bis 1988 für den Ernstfall vorgehalten wurden.

Heute zählt der Bundesbank Bunker mit jährlich rund 50.000 Besucherinnen und Besuchern zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Region. „Der Bunker ist für jedes Alter spannend und absolut einen Besuch wert. Nicht nur Gäste, sondern auch viele Einheimische waren noch nie dort – dabei gibt es hier unglaublich viel zu entdecken“, so Oster.

Auch Dr. Denis Alt zeigte sich von dem historischen Ort begeistert. Im anschließenden Gespräch mit der Besitzerin des Bundesbank Bunkers, Frau Reuter, der Museumsleiterin, Frau Mentel, und dem Gastführer, Herrn Frieden, ging es neben der Geschichte des Bunkers auch um die zukünftige Entwicklung des Geländes und die geplanten Vorhaben.

„Mein herzlicher Dank gilt dem gesamtem Team für die spannende Führung und den offenen Austausch. Es ist beeindruckend zu sehen, mit wie viel Engagement dieser besondere Ort erhalten und weiterentwickelt wird“, betonte Benedikt Oster abschließend.

v.l.n.r.: Jens Mindermann, Jonas Frieden, Antonia Mentel, Dr. Denis Alt, Petra Reuter, Benedikt Oster


Benedikt Oster, MdL: Förderung stärkt Bürgerbeteiligung in Valwig und Blankenrath

Die Ortsgemeinden Valwig und Blankenrath im Landkreis Cochem-Zell erhalten vom Land Rheinland-Pfalz eine Förderung in Höhe von 14.800 und 14.400 Euro für die Durchführung einer Dorfmoderation. Im Rahmen der Dorferneuerung unterstützt das Ministerium für Kommunen, Wohnen, Bauen und Kultur damit einen frühzeitigen Beteiligungsprozess, der Bürgerinnen und Bürger aktiv in die Weiterentwicklung ihrer Gemeinde einbindet. Valwig und Blankenrath gehören damit zu insgesamt zwölf Ortsgemeinden in Rheinland-Pfalz, die in diesem Rahmen gefördert werden.

„Eine erfolgreiche Dorfentwicklung lebt von den Ideen und dem Engagement der Menschen vor Ort, und genau das macht unsere Dörfer zur Heimat. Die Dorfmoderation schafft den Raum, gemeinsam über die Zukunft ins Gespräch zu kommen, Ideen zu entfalten und lebendige Lösungen zu entwickeln. Davon profitieren nicht nur einzelne Projekte, sondern das gesamte Dorf. Zusammenhalt, Identifikation und das Vertrauen in die gemeinsame Gestaltung der Zukunft werden gestärkt, denn Heimat entsteht dort, wo Menschen gemeinsam anpacken und Verantwortung füreinander übernehmen. Deshalb ist die Dorfmoderation ein zentraler und unverzichtbarer Baustein unserer Dorferneuerung“, betont Staatsminister Sven Teuber.

Die Förderung ist eine gute Nachricht für Valwig und Blankenrath. Die Dorfmoderation gibt den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, die Zukunft ihrer Gemeinde aktiv mitzugestalten und eigene Ideen einzubringen. Ich freue mich, dass das Land die beiden Ortsgemeinden auf diesem Weg unterstützt.“, erklärt Benedikt Oster, Mitglied des Landtags Rheinland-Pfalz.

Die rheinland-pfälzische Dorferneuerung setzt seit vielen Jahren auf eine intensive und frühe Bürgerbeteiligung. Die Dorfmoderation ist dabei ein zentrales Instrument und geht der eigentlichen Planungsphase in der Regel voraus. Ziel ist es, Planungsprozesse transparenter zu gestalten und stärker an den Bedürfnissen der Menschen auszurichten. Im Rahmen der Moderation werden Ideen, Wünsche und Entwicklungsperspektiven gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern erarbeitet. Die Ergebnisse dieser frühen Beteiligung dienen den Ortsgemeinden als wichtige Grundlage für die anschließende Dorferneuerungsplanung.

In den vergangenen zehn Jahren wurden in Rheinland-Pfalz 510 Dorfmoderationen gefördert. Auch außerhalb von Schwerpunktgemeinden ist eine Förderung möglich, um Beteiligung und Dorfentwicklung in der Fläche zu stärken: Dass nun Valwig und Blankenrath gefördert werden, ist umso erfreulicher, erklärt Oster weiter. 


Benedikt Oster, MdL, übernimmt Sprecherfunktionen für Verkehr, Mobilität und Feuerwehr

Benedikt Oster übernimmt in der neuen Legislaturperiode wichtige Aufgaben innerhalb der SPD-Landtagsfraktion Rheinland-Pfalz. Neben seiner bereits bekanntgegebenen Wiederwahl zum stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden wurde der Abgeordnete aus dem Wahlkreis Cochem-Zell zum Sprecher für Verkehr und Mobilität sowie für die Feuerwehren der SPD-Landtagsfraktion benannt.

Die neuen Zuständigkeiten passen hervorragend zu seinem beruflichen und persönlichen Hintergrund. Als gelernter Straßenwärter bringt Oster wertvolle Praxiserfahrung im Bereich Verkehrsinfrastruktur mit. Gleichzeitig engagiert er sich seit vielen Jahren aktiv in der Freiwilligen Feuerwehr und nimmt regelmäßig an Übungen und Einsätzen teil.

Damit vertritt er zwei Themenfelder, die er nicht nur politisch begleitet, sondern auch aus eigener Erfahrung kennt. Mit seiner Fachkenntnis und seiner engen Verbundenheit zur Region wird Benedikt Oster diese wichtigen Aufgaben auch in den kommenden Jahren mit großem Engagement wahrnehmen.


Benedikt Oster, MdL, empfängt Besuchergruppe im Landtag

Straßenmeistereien aus Cochem und Mayen zu Besuch im Landtag

Besuch aus der Heimat durfte der Landtagsabgeordnete Benedikt Oster kürzlich im rheinland-pfälzischen Landtag begrüßen. Zu Gast waren ehemalige Kolleginnen und Kollegen sowie Mitarbeitende der Straßenmeistereien aus Cochem und Mayen.

Nach einem gemeinsamen Frühstück und einem persönlichen Austausch mit dem Abgeordneten erhielten die Besucherinnen und Besucher einen Einblick in die parlamentarische Arbeit in Mainz. Im Anschluss stand auch ein Besuch des Plenarsaals auf dem Programm.

Für Benedikt Oster war die Besuchergruppe etwas ganz Besonderes. Bevor er in den Landtag einzog, war er selbst als Straßenwärter tätig und kennt die Arbeit der Straßenmeistereien aus eigener Erfahrung.

„Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unserer Straßenmeistereien leisten jeden Tag Großartiges. Sie sorgen dafür, dass unsere Straßen sicher und befahrbar bleiben, kümmern sich um den Winterdienst, sichern Baustellen ab, pflegen das Straßenbegleitgrün und übernehmen viele weitere wichtige Aufgaben. Häufig geschieht dies bei Wind und Wetter, nachts, an Wochenenden oder Feiertagen – und oft ganz selbstverständlich im Hintergrund“, betonte Oster.

Die Straßenmeistereien seien ein unverzichtbarer Bestandteil der öffentlichen Infrastruktur und leisteten einen wichtigen Beitrag für die Verkehrssicherheit in der Region. „Deshalb war es mir eine besondere Freude, meine ehemaligen Kolleginnen und Kollegen sowie die Mitarbeitenden der Straßenmeistereien aus Cochem und Mayen im Landtag begrüßen zu dürfen und ihnen für ihren täglichen Einsatz zu danken“, so Oster.