6,6 Millionen Euro aus dem Landesstraßenbauprogramm für den Landkreis Cochem-Zell – „Das sind Investitionen in die Zukunft“

„Aus dem neuen Landesstraßenbauprogramm 2025/2026 erhält der Landkreis Cochem-Zell 6,6 Millionen Euro. Gefördert werden mit den Mitteln vor Ort die Projekte:

L103 Radweg. Bad Bertrich bis Alf
L98 Endertüberbauung
L 98 L100 – KVP (L052 Kaisersesch)
L 98 SW vor Einf. Heimes/SW Spendlersmühle
L 108 Grenzhäuserhof – K 37
L 108 K 37 – Lieg
L 109 L 109, BACHBR.GAMLEN
L 110 Inst. Bachbrücke Brohl
L 199 Moselbrücke Bullay
L 202 OD Blankenrath, incl. Einm. L 202/K 48

Das sind gute Nachrichten für die Region, denn mit den davon finanzierten Baumaßnahmen modernisiert das Land auch weiterhin die Infrastruktur auf hohem Niveau. Davon profitieren ganz konkret die Unternehmen in den Kommunen sowie die Bürgerinnen und Bürger in ihrem Alltag, wenn sie morgens mit dem Auto oder dem Fahrrad zur Arbeit fahren. Die Förderungen der Landesregierung, die mit rund 20 Millionen Euro nochmals höher sind als in den vergangenen Jahren, sind Investitionen in die Zukunft unserer Stadt/unseres Landkreises“, betonte der/die SPD-Abgeordnete Benedikt Oster anlässlich der Vorstellung des neuen Landesstraßenbauprogramms 2025/2026.

Mit insgesamt rund 293 Millionen Euro und 421 Einzelprojekten im geplanten Landesstraßenbauprogramm werden bauliche Maßnahmen in ganz Rheinland-Pfalz weitergeführt, neu begonnen und vorbereitet. Unter anderem werden davon 260 Baumaßnahmen zum Erhalt von Fahrbahnen durchgeführt, 94 Maßnahmen dienen der Sanierung und dem Bau von Brücken. Zudem beinhaltet das neue Programm 37 Bauprojekte, die die Radinfrastruktur ausbauen und fördern. Im Rahmen der anstehenden Haushaltsdebatten und der Verabschiedung des Landeshaushalts wird der Landtag Ende des Jahres über das Programm beraten und entscheiden.


Benedikt Oster begrüßt Förderung für Sportstätten

SV Blau-Weiß Kaifenheim e.V. erhält Zuschuss für Umrüstung Flutlichtanlage

Der SPD-Landtagsabgeordnete Benedikt Oster freut sich über die aktuelle Förderung aus dem Bereich Sportstättenförderung 2024. „Sportstätten sind eine wichtige Grundlage für die Gemeinschaft und die Förderung von Talenten, und die Umrüstung auf LED-Technik ist eine hervorragende Entscheidung für die Zukunft“, erklärte Oster.

Im Rahmen des Sonderprogramms „Förderung kleiner Baumaßnahmen“ erhält der SV Blau-Weiß Kaifenheim e.V. einen Zuschuss in Höhe von 12.600 Euro aus Landesmitteln zur Umrüstung seiner Flutlichtanlage auf energieeffiziente LED-Technik. „Diese Maßnahme wird nicht nur die Lichtverhältnisse auf dem Sportplatz verbessern, sondern auch zur Reduzierung der Energiekosten und des CO2-Ausstoßes beitragen“, so Benedikt Oster weiter.

Die Förderung durch Minister Ebling ist ein weiterer Schritt zur Stärkung des Sports in der Region und zur Unterstützung lokaler Vereine. „Ich bin überzeugt, dass diese Investition langfristige positive Effekte für den Vereinsbetrieb und die Sportlerinnen und Sportler vor Ort haben wird.


Die Perfektionismus-Falle: Wie Regine Büttner und Dr. Miriam von Loewenfeld Erfolg neu definieren – Lesung mit den Autorinnen im Kapuzinerkloster Cochem

Regine Büttner und Dr. Miriam von Loewenfeld, beide in der Moselstadt Cochem geboren, sind ein beeindruckendes Mutter-Tochter-Duo aus Rheinland-Pfalz, das mit Leidenschaft und Entschlossenheit Frauen dabei unterstützt, ihre beruflichen und persönlichen Ziele zu erreichen.

Am 4. September erscheint ihr gemeinsames Buch „Perfektion ist Quatsch“ im renommierten Campus-Verlag, das in einer von unrealistischen Erwartungen geprägten Welt einen wertvollen Beitrag zur Diskussion über Perfektionismus liefert. Regine Büttner und Dr. Miriam von Loewenfeld zeigen darin auf, wie dieser Druck zu Stress und Überforderung führt, und bieten alternative Ansätze für ein authentisches und zufriedenes Leben an.

Auf Einladung von MdL Benedikt Oster, dem stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der SPD-Landtagsfraktion, stellen die beiden Autoren ihr Buch am

07.10.2024 um 18.00h im Kapuzinerkloster in Cochem vor.

Mit dabei: Staatssekretärin Heike Raab, die damit unterstreichen will, wie wichtig Frauenförderung sowie Frauenarbeit und deren Karrierechancen für die deutsche Wirtschaft sind.

Weitere Informationen über das Buch und die Autorinnen erhalten Sie unter

https://www.woman360.de.


Grundschule St. Martin Düngenheim wird zur Ganztagsschule – MdL Oster freut sich über gute Nachricht aus dem Bildungsministerium

Zum Schuljahr 2025/2026 werden sechs weitere rheinland-pfälzische Schulen zu sogenannten Ganztagsschulen in Angebotsform. Das bedeutet, dass hier an vier Tagen in der Woche ein Lern- und Betreuungsangebot von 8 bis 16 Uhr sichergestellt wird, das von den Kindern und deren Eltern in Anspruch genommen werden kann. Zu diesen Schulen wird dann auch die Grundschule St. Martin in Düngenheim gehören, wie das Bildungsministerium kürzlich mitteilte. Der Landtagsabgeordnete Benedikt Oster begrüßt diese Entscheidung: „Das Konzept der Ganztagsschulen ist sowohl bildungspolitisch als auch gesellschaftlich von enormer Bedeutung. Den Kindern wird viel gemeinsame Lernzeit eröffnet und sie können individuell gefördert werden. Dies steigert die Bildungsgerechtigkeit. Gleichzeitig werden berufstätige Eltern entlastet.“
Durch die nun beschlossene Erweiterung wird es ab 2025 insgesamt 771 Ganztagsschulen in Rheinland-Pfalz geben. Bereits seit 2022 steht für alle Kinder im Grundschulalter ein Ganztagsangebot in Wohnortnähe zur Verfügung. „Unsere Ganztagsschulen stehen für ein pädagogisch wertvolles Angebot und hohe Verlässlichkeit. Im Ganztagsbetrieb wird der Lern- und Lebensort Schule um zusätzliche Angebote erweitert. Das bietet viele weitere Möglichkeiten für das Üben, Vertiefen, Erfahren, Experimentieren und Forschen“, erklärt Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig.

MdL Oster: Gemeinden im Kreis Cochem-Zell erhalten 1 Million Euro aus Investitionsstock

Damit die Lebensqualität auch in ländlichen Regionen hoch bleibt, fördert das Land Rheinland-Pfalz regelmäßig Investitionen in die Infrastruktur. Wie der Landtagsabgeordnete Benedikt Oster nun auf Nachfrage aus dem Landesinnenministerium erfuhr, wurden nun aus dem Investitionsstock 2024 Zuwendungen in Höhe von insgesamt 1 Million Euro an acht Cochem-Zeller Gemeinden bewilligt. So gehen 315.000 Euro nach Bullay für die Errichtung eines Parkplatzes und 241.000 Euro nach Bad Bertrich für Felssicherungsmaßnahmen. Außerdem wird die Errichtung eines Parkplatzes am Cochemer Moselstadion mit 225.000 Euro gefördert.
Doch auch kleinere Dörfer profitieren, bei der diesmaligen Zuwendungsbewilligung sind dies die Ortsgemeinden Bruttig-Fankel, Laubach, Sankt Aldegund, Wagenhausen und Wollmerath. „Wenn eine Gemeinde Maßnahmen ergreift, die dem Allgemeinwohl dienen, wird dies vom Land entsprechend honoriert und durch Zuschüsse gefördert. Dies soll zugleich auch ein Anreiz sein, im nahen Umfeld entsprechende Investitionen zu tätigen“, so Oster. Der Landtagsabgeordnete ist sich sicher, dass die Bürgerinnen und Bürger Sinn und Zweck der Maßnahmen unmittelbar spüren werden, beispielsweise wenn das Bürgerhaus im Ort saniert oder eine Straße ausgebaut wird.

350.000 Euro für Schulen in Büchel und Cochem aus Landesschulbauprogramm 2024 – SPD-Abgeordneter Benedikt Oster: „Direkte Investitionen für Schulkinder“

„Die Grundschule Cochem im Kreis Cochem-Zell erhält 250.000 Euro und die Grundschule Büchel 95.000 Euro aus dem diesjährigen Landesschulbauprogramm 2024 des rheinland-pfälzischen Bildungsministeriums. Damit profitiert auch der Schulträger bei uns vor Ort von den insgesamt mehr als 65 Millionen Euro, die das Land auch in diesem Jahr als finanzielle Unterstützungen für rheinland-pfälzische Schulen bereitstellt. Mit der Förderung können wir unseren Schülerinnen und Schülern, unseren Lehrerinnen und Lehrern, der gesamten Schulgemeinschaft auch in Zukunft eine moderne und vor allem angenehme Lernumgebung gewährleisten. Jeder weiß: Wenn man sich in seiner Umgebung wohlfühlt, lernt man besser. Die finanzielle Unterstützung ist somit eine direkte Investition für unsere Schulkinder und damit auch in die Zukunft von uns allen“, betonte der SPD-Abgeordnete Benedikt Oster.

Mit den Fördermitteln der Landesregierung werden an den Schulgebäuden unter anderem Neubauten, Umbauten und räumliche Erweiterungen umgesetzt. Außerdem können die Schulen mit der Unterstützung des Landes den Brandschutz und die Barrierefreiheit ausbauen. In diesem Jahr wurden 83 neue Schulen in das Programm aufgenommen, damit werden in ganz Rheinland-Pfalz insgesamt 214 schulische Bauprojekte gefördert.

„Nach den Vorgaben der neuen Schulbaurichtlinie können Schulbauvorhaben nun noch flexibler und zukunftsorientierter realisiert werden. Gleiche Chancen und Bildungsgerechtigkeit von Beginn an: Das ist ein ur-sozialdemokratisches Versprechen, was wir als SPD-Landtagsfraktion immer wieder neu mit Leben füllen und konkreten Unterstützungen untermauern. Wir sind froh, dass wir mit unserer parlamentarischen Arbeit in enger Begleitung mit dem Land diese konkrete Bildungspolitik für Schülerinnen und Schüler gestaltet können, die effektiv vor Ort in den Kommunen und Städten ankommt“, so Abgeordneter Oster weiter.


Drei Gemeinden in der VG Cochem erhalten 66.000 Euro

Damit auch kleine Gemeinden in ländlich geprägten Gebieten attraktiv für junge und alte Menschen bleiben, fördert das Land Rheinland-Pfalz im Rahmen des Dorferneuerungsprogramms die Innentwicklung von Dörfern, damit diese für die Herausforderungen der Zukunft gewappnet sind. Nun erhielten die Gemeinden Dohr, Klotten und Lütz insgesamt 66.000 Euro aus diesem Fördertopf, wie der Landtagsabgeordnete Benedikt Oster auf Nachfrage aus dem rheinland-pfälzischen Innenministerium erfuhr.
„Allein nach Lütz gehen fast 50.000 Euro für die Sanierung der Fassade des Alten Rathauses. Klotten erhält fast 15.000 Euro, wobei der Großteil der Summe für die Fortschreibung des Dorferneuerungskonzeptes vorgesehen ist. Schließlich geht ein mittlerer vierstelliger Betrag nach Dohr, und zwar für Planungs- und Beratungsleistungen für private und öffentliche Vorhaben“, erklärt Oster. Angesichts solcher Veränderungsprozesse wie dem demografischen Wandel oder der Digitalisierung sei es für kleine Dörfer unabdingbar, in ihre Infrastruktur und damit in ihre Zukunft zu investieren. „Da ich die Gemeinden Dohr, Klotten und Lütz da auf einem sehr guten Weg sehe, freue ich mich sehr über die nun zugesagten Fördermittel. Das Geld ist dort sehr gut angelegt“, so Oster.