Benedikt Oster, MdL: 191.250 Euro für Schulsozialarbeit im Kreis Cochem-Zell 

Gute Nachrichten für die Schulen im Kreis Cochem-Zell: Auf Nachfrage von Benedikt Oster, MdL, beim zuständigen Ministerium, hat er mit Freude erfahren, dass der Kreis in diesem Jahr eine Förderung in Höhe von 191.250 Euro für die Schulsozialarbeit erhält.

„Das ist eine sehr erfreuliche Nachricht für unsere Schülerinnen und Schüler, aber auch für Lehrkräfte und Eltern“, so Oster. Die Mittel tragen dazu bei, Schulsozialarbeit vor Ort weiter zu stärken und nachhaltige Unterstützungsangebote an den Schulen zu sichern.

„Insgesamt investiert das Land in diesem Jahr 12 Millionen Euro in Schulsozialarbeit. Damit sorgen wir dafür, dass in den Kommunen und auch bei uns vor Ort jede Schule mit ausreichend Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeitern ausgestattet ist. Eine gute Schulsozialarbeit sorgt für mehr Sicherheit, weniger Gewalt und entlastet Lehrkräfte. Das schafft noch bessere Bildungschancen und Bildungsgerechtigkeit für unsere Schülerinnen und Schüler“, so der SPD-Landtagsabgeordnete Benedikt Oster.

„Das Land ermöglicht die Finanzierung von rund 380 Stellen in der Schulsozialarbeit, von denen der Großteil bereits durch die Kommunen abgerufen und bewilligt wurde. Durch neue vereinfachte Förderregeln und weniger Bürokratie gelangen die Mittel schneller in die Schulen“, heißt es weiter. Die zusätzlichen Stellen sorgen dafür, dass Schülerinnen und Schüler gezielt unterstützt und Lehrkräfte spürbar entlastet werden. Schule werde so als lern- und lebensfreundlicher Ort nachhaltig gestärkt. Dies sei Ausdruck einer sozialdemokratischen Bildungspolitik, die die SPD-Landtagsfraktion gemeinsam mit der Landesregierung und Bildungsminister Sven Teuber konsequent weiter vorantreibe.  


Benedikt Oster, MdL, brachte den Wanderern die Heimat näher

Gleich auf zwei Wanderungen mit Benedikt Oster nutzten Bürgerinnen und Bürger die Gelegenheit, gemeinsam in das neue Jahr zu starten, miteinander ins Gespräch zu kommen und den Landkreis aus einer besonderen Perspektive zu erleben.

Die erste Neujahrswanderung führte von Kaisersesch nach Binningen durch das Pommerbachtal. Zum Abschluss kehrte die Gruppe in die Klosterruinen Rosenthal ein, wo Benedikt Oster die Wanderer mit einer selbstgekochten Kartoffelsuppe empfing. In gemütlicher Atmosphäre bot sich viel Raum für Austausch, Gespräche und einen gelungenen Ausklang des Nachmittags.

Eine Woche später folgte die wein- und kulturhistorische Wanderung in und um Pünderich. Hier gab es von Weinkenner und Buchautor Winfried Simon interessante Einblicke in die regionale Weinkultur sowie die Geschichte des Weinbaus an der Mosel. Bei Glühwein wärmten sich die Wanderinnen und Wanderer unterwegs auf, bevor der Nachmittag in Pünderich bei einer Erbsensuppe seinen Abschluss fand. 

„Beide Wanderungen waren tolle Sonntagnachmittage mit engagierten und interessierten Menschen aus dem ganzen Landkreis. Ich danke allen herzlich, die dabei waren – für die Gespräche, die gute Stimmung und das Miteinander“, so Benedikt Oster. Er freute sich schon darauf, viele der bekannten und neuen Gesichter bei weiteren Gelegenheiten wiederzusehen.


Seriöse Lösungen für die Luftrettung in unserer Region statt populistischer Vorschläge

Das jüngste Presse-Statement von Jens Münster zur Forderung nach einem weiteren nachtflugtauglichen Hubschrauber in unserer Region ist aus meiner Sicht populistisch; fachlich unzureichend und in Gänze unausgegoren. Es werden Forderungen erhoben ohne darzulegen, wie diese realistisch, finanzierbar und organisatorisch umsetzbar sein sollen.

Zu den Fakten: Ein vollständig nachtflugtauglicher Hubschrauber im 24/7-Betrieb erfordert erhebliche personelle und finanzielle Ressourcen. Für einen solchen Betrieb werden rund zehn zusätzliche Ärztinnen und Ärzte benötigt. Die jährlichen Kosten belaufen sich auf etwa drei Millionen Euro. Darüber hinaus ist eine entsprechende Finanzierung mit den Krankenkassen zu verhandeln. All diese zentralen Aspekte bleiben in der Darstellung von Herrn Münster unerwähnt. Gerade kleinere Krankenhäuser können eine solche zusätzliche Belastung nicht ohne Weiteres stemmen.

Ich selbst stehe als Landtagsabgeordneter für unsere Region seit Wochen im engen und konstruktiven Austausch mit dem Innenministerium. Mein Ziel ist es, die Luftrettung Schritt für Schritt, realistisch und zeitnah zu verbessern. Konkret setze ich mich aktuell dafür ein, dass der bestehende Hubschrauberstandort in Wittlich eine Erweiterung der Randzeiten erhält, sodass Flüge bis zum Sonnenuntergang möglich sind. Dies wäre ein kurzfristig erreichbarer und spürbarer Fortschritt für die medizinische Versorgung im Kreis Cochem-Zell.

Selbstverständlich ist es auch mein mittel- und langfristiges Ziel, einen vollständig nachtflugtauglichen Hubschrauber in unserer Region zu etablieren. Dieser Schritt muss jedoch seriös vorbereitet, fachlich begründet und nachhaltig finanziert sein – alles andere wäre verantwortungslos.

Irritierend ist zudem die Behauptung von Herrn Münster, die Landesregierung würde Krankenhäuser schließen. Diese Aussage ist nachweislich falsch. Als Kreistagsmitglied aus dem Raum Zell sollte er die tatsächlichen Fakten kennen und keine Unwahrheiten verbreiten.

Am Ende hilft eine solche populistische Zuspitzung niemandem – außer den politischen Rändern. Meine Überzeugung ist klar: Gerade in herausfordernden Zeiten sollten die demokratischen Parteien der Mitte im Wahlkampf nicht gegeneinander arbeiten, sondern sich gemeinsam für tragfähige Lösungen für die Menschen vor Ort engagieren: Sachpolitik, Verantwortung und Realismus müssen Vorrang vor lautstarken, aber unausgereiften Forderungen haben.


Neuer SPD-Kreisvorstand setzt auf Nachwuchs, Teamgeist und Wahlerfolg

Cochem-Zeller SPD startet mit Schwung ins neue Jahr: Erfolgreicher Neujahrsempfang und neuer Kreisvorstand bereit für die kommenden Jahre

Mit viel Rückenwind und großer Geschlossenheit ist die SPD Cochem-Zell ins neue Jahr gestartet: Neben dem erfolgreichen Neujahrsempfang in Bullay fand auch die konstituierende Sitzung des neu gewählten Kreisvorstandes statt. Damit stellt sich die Kreispartei nicht nur organisatorisch neu auf, sondern setzt zugleich ein klares Zeichen für Aufbruch, Teamgeist und einen gelungenen Generationenwechsel.

Der neue und alte Kreisvorsitzende Benedikt Oster, MdL, zeigte sich besonders zufrieden mit der Zusammensetzung des Vorstandes: „Wir sind deutlich jünger geworden – und das freut mich wirklich sehr. Es zeigt, dass die Cochem-Zeller SPD eine Partei für jedes Alter ist. Wir haben den Generationenwechsel im Griff und sind für die kommenden Jahre mit viel Nachwuchs stark aufgestellt.“

Gerade im Landkreis Cochem-Zell sei spürbar, dass viele junge, engagierte Menschen Verantwortung übernehmen – nicht nur im Kreisvorstand, sondern auch in den kommunalen Parlamenten. „Wir sind gut aufgestellt und das merkt man auch: Unsere SPD lebt von einer starken Mischung aus Erfahrung und neuen Ideen. Das gibt uns Kraft und macht deutlich, dass wir vor Ort präsent und handlungsfähig sind“, so Oster weiter.

In der neuen Vorstandsmannschaft wird er künftig von zwei Stellvertretern unterstützt: Özgür Akin, Lehrer aus Bullay, und Jens Mindermann, Büromitarbeiter aus Greimersburg. Die Aufgabe der Schriftführerin übernimmt Anna Lenz aus Bullay. Für die Finanzen der SPD Cochem-Zell ist ab sofort Peter Mayer aus Moselkern verantwortlich.

Auch die Ortsvereine sind im Kreisvorstand stark vertreten: Petra Schneiss (OV Cochem), Robin Haber (OV Kaisersesch), Heike Balzer (OV Treis-Karden), Alan Weis und Thomas Krämer (OV Zell) sowie Tina Saxler-Ixfeld (OV Ulmen) bringen die Perspektiven aus allen Teilen des Landkreises in die Kreisarbeit ein.

Ergänzt wird der Kreisvorstand zudem durch zwei kooptierte Mitglieder: Timo Politz aus Hambuch und Maximilian Schick aus Kaisersesch.

Mit dem neuen Vorstand ist für die SPD Cochem-Zell klar, welche Aufgabe als erstes ansteht: der Wahlkampf. Das Ziel ist dabei ehrgeizig und zugleich motivierend: Gemeinsam mit Benedikt Oster die Landtagswahl gewinnen. Oster vertritt den Wahlkreis bereits seit 15 Jahren im rheinland-pfälzischen Landtag und ist dort zudem stellvertretender Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion
Die SPD Cochem-Zell zeigt damit: Der Landkreis kann auf eine moderne, engagierte und zukunftsorientierte Sozialdemokratie zählen – mit starken Teams, frischen Köpfen und klaren Zielen für die Zukunft.


Aufstieg durch Bildung: Dafür steht die Cochem-Zeller SPD nicht nur beim Neujahrsempfang

Schwungvoller Auftakt ins spannende Wahljahr: Bei ihrem Neujahrsempfang in Bullay zeigte die Cochem-Zeller SPD einmal mehr, dass sie das erste sozialdemokratische Direktmandat im Landkreis gewinnen will.

Der SPD-Kreisvorsitzende Benedikt Oster vertritt seit 2011 die Interessen der Cochem-Zellerinnen und Cochem-Zeller im Mainzer Landtag. Beim diesjährigen Neujahrsempfang der Sozialdemokraten in Bullay empfing er Vertreter aus sämtlichen gesellschaftlichen Gruppen erstmals als Direktkandidat. Die Blaulichtfamilie rund um Polizei, Feuerwehr und Rettungskräfte, Kommunalpolitiker, Vertreter der Streitkräfte und auch viele Lehrkräfte sowie Vereinsabordnungen waren nach Bullay gekommen. Die insgesamt rund 110 Gäste nutzten die Gelegenheit zum offenen Austausch und zu vielen Gesprächen über ihre Erwartungen an die Landespolitik.

In seiner Rede ging Oster zunächst darauf ein, dass die medizinische Versorgung im ländlichen Raum nicht weiter geschwächt werden dürfe. „Es ist mein Hauptanliegen – und hier sitzen alle Parteien im selben Boot – dass wir gemeinsam aus den Fehlern in Zell lernen und einen Prozess anstoßen, der sich intensiv mit der Frage beschäftigt, wie die ärztliche Versorgung der Zukunft aussehen soll“, kündigte Oster an. Als konkretes Signal nannte er den neu eingerichteten, rund um die Uhr einsatzbereiten Rettungshubschrauber in Rheinland-Pfalz. Gleichzeitig machte Oster deutlich: Das kann nur ein Baustein für eine gute Gesundheitsversorgung sein – für unsere Region braucht es darüber hinaus weitere Verbesserungen für eine nachhaltige Gesundheitsversorgung.   

Im Vorgriff auf den Gastredner des Abends, den rheinland-pfälzischen Bildungsminister Sven Teuber aus Trier, verdeutlichte Oster seine Grundhaltung zum Thema Bildung in Rheinland-Pfalz: „Wenn es ein klassisches sozialdemokratisches Versprechen gibt, dann dieses: Aufstieg durch Bildung. Rheinland-Pfalz ist hier bundesweit spitze.“

Bildungsminister Teuber ging auf die zahlreichen positiven sozialen Bedingungen für Schüler in Rheinland-Pfalz ein, insbesondere die Lernmittelfreiheit. Er machte sich für weiterhin stabile Voraussetzungen stark, von denen die Kinder und Jugendlichen in Rheinland-Pfalz auch künftig profitieren müssten. 

Nach seiner Rede dürfte jedem Anwesenden in Bullay klar geworden sein: Diese Cochem-Zeller SPD setzt nicht auf Platz, sie setzt auf Sieg.


Benedikt Oster, MdL, lädt zur Telefonsprechstunde ein

Der Landtagsabgeordnete Benedikt Oster, lädt alle Bürgerinnen und Bürger aus dem Landkreis Cochem-Zell zu einer Telefonsprechstunde ein. Diese findet am Donnerstag, 15. Januar 2026, von 18:00 bis 19:00 Uhr statt.

In dieser Zeit ist Benedikt Oster persönlich telefonisch unter der Nummer 02671 / 603838 erreichbar. Interessierte haben die Gelegenheit, ihre Anliegen, Fragen oder Anregungen direkt mit dem Abgeordneten zu besprechen.

„Der persönliche Austausch ist mir sehr wichtig. Die Telefonsprechstunde bietet eine unkomplizierte Möglichkeit, miteinander ins Gespräch zu kommen“, so Oster.

Wer zum genannten Termin verhindert ist, kann sich mit seinem Anliegen jederzeit an das Bürgerbüro wenden – telefonisch unter 02671 / 603838 oder per E-Mail an buero@benedikt-oster.de.


Benedikt Oster, MdL, lädt zu kultur- und weinhistorischer Neujahrswanderung an der Mosel ein

Der Landtagsabgeordnete Benedikt Oster lädt am Sonntag, 18. Januar 2026, zu einer geführten kultur- und weinhistorischen Neujahrswanderung an der Mosel ein. Start ist um13:00 Uhr, Treffpunkt an der Moselfähre in Pünderich.

Die etwa zwei Stunden dauernde Wanderung führt über rund fünf Kilometer durch den historischen Ortskern von Pünderich, weiter über befestigte Wege durch die Weinberge und die Goldlay zur alten Kirche in Reil. Dort ist eine Rast mit Glühwein und weiteren Heißgetränken vorgesehen. Anschließend geht es zurück nach Pünderich, wo die Wanderung mit einer heißen Erbsensuppe endet.

Begleitet wird die Tour von einer fachkundigen Orts- und Weinbergsführung mit interessanten Einblicken in die Geschichte der Moselregion und den regionalen Weinbau. Die Wanderung wird von einem zertifizierten Wein- und Kulturbotschafter moderiert.

„Die Mosel ist geprägt von Geschichte, Weinbau und einer einzigartigen Kulturlandschaft. Mit dieser Wanderung möchte ich dazu einladen, die Region gemeinsam zu entdecken und miteinander ins Gespräch zu kommen“, so Oster.

Die Strecke verläuft ausschließlich über befestigte Wege. Festes Schuhwerk und wetterangepasste Kleidung werden empfohlen.

Um Anmeldung wird gebeten: buero@benedikt-oster.de oder 02671-603838.