Aktuelles

„Auf ein Glas Wein“ – Benedikt Oster, MdL, lädt zum Austausch nach Valwig ein

„Auf ein Glas Wein“ – Benedikt Oster, MdL, lädt zum Austausch nach Valwig ein

Der Landtagsabgeordnete Benedikt Oster, MdL, lädt alle Bürgerinnen und Bürger herzlich zu einem offenen Austausch bei einem Glas Wein ein. Unter dem Titel „Auf ein Glas Wein“ findet die Veranstaltung am Donnerstag, 19. Februar 2026, um 19 Uhr im Gemeindehaus Valwig statt. Einlass ist ab 18:30 Uhr.

Besonderer Gast des Abends ist Marko Boos, Landrat des Landkreises Mayen-Koblenz. In entspannter Atmosphäre soll über politische Themen gesprochen werden. 

„Ich freue mich besonders, mit Marko Boos ins Gespräch zu kommen. Er ist gebürtiger Valwiger und heute Landrat des Nachbarkreises Mayen-Koblenz. Umso spannender ist der Austausch über regionale und landesweite Themen – mit Klartext, Humor und dem nötigen Ernst“, so Benedikt Oster.

Um besser planen zu können, wird um Anmeldung gebeten unter buero@benedikt-oster.de oder telefonisch unter 02671 / 603838.


Lesung „Eine Kindheit in der Eifel“ mit Inge Arenz – Benedikt Oster, MdL, lädt nach Binningen ein

Lesung „Eine Kindheit in der Eifel“ mit Inge Arenz – Benedikt Oster, MdL, lädt nach Binningen ein

Der Landtagsabgeordnete Benedikt Oster, lädt gemeinsam mit der Autorin Inge Arenz herzlich zu einer Lesung unter dem Titel „Eine Kindheit in der Eifel“ ein. Die Veranstaltung findet am Sonntag, 22. Februar 2026, um 14:00 Uhr in der Rosenthalhalle in Binningen statt. Der Eintritt ist frei.

Inge Arenz erzählt in persönlichen, oft humorvollen Anekdoten von ihrer Kindheit in den 1950er- und 1960er-Jahren in der Eifel. Ihre Geschichten zeichnen ein lebendiges, ehrliches und nahbares Bild des damaligen Dorflebens und wecken Erinnerungen an eine Zeit, die viele Menschen aus der Region noch gut kennen.

Begleitet wird die Lesung von Kaffee und Kuchen, sodass Raum für Gespräche und einen gemütlichen Nachmittag bleibt.

„Die Geschichten von Inge Arenz zeigen eindrucksvoll, wie prägend das Aufwachsen in der Eifel war – mit all seinen Herausforderungen, aber auch mit viel Wärme und Gemeinschaft. Ich freue mich sehr auf diesen besonderen Nachmittag in Binningen“, so Benedikt Oster.

Um besser planen zu können, wird um Anmeldung gebeten unter buero@benedikt-oster.de oder telefonisch unter 02671 / 603838.


Benedikt Oster, MdL, zieht positive Bilanz

Ein Jahr Landesamt für Brand- und Katastrophenschutz

Am 1. Januar 2025 wurde das Landesamt für Brand- und Katastrophenschutz Rheinland-Pfalz (LfBK) gegründet. Zum einjährigen Bestehen zieht der Landtagsabgeordnete Benedikt Oster eine positive Bilanz. Oster hatte sich bereits lange im Vorfeld intensiv für die Einrichtung des Landesamtes eingesetzt und war maßgeblich in die Arbeit der Enquete-Kommission zur Neuausrichtung des Brand- und Katastrophenschutzes eingebunden.

„Dass das Landesamt heute Realität ist und bereits nach einem Jahr seine Leistungsfähigkeit unter Beweis stellt, ist ein großer Erfolg für den Bevölkerungsschutz in Rheinland-Pfalz. Ich habe diesen Prozess über Jahre eng begleitet und mitgestaltet – umso mehr freut es mich zu sehen, wie wirkungsvoll das Landesamt arbeitet“, so Oster.

Das LfBK bündelt als zentrales Dienstleistungs- und Kompetenzzentrum Fachwissen, Ausbildung, Lagekompetenz und operative Unterstützung. Herzstück ist das rund um die Uhr besetzte Lagezentrum Bevölkerungsschutz, das Risiken kontinuierlich bewertet, Einsatzlagen begleitet und die Kommunen direkt unterstützt.

Bereits im ersten Jahr hat das LfBK spürbare Fortschritte erzielt: Ein landesweiter Übungstag mit über 5.000 Einsatzkräften, der Ausbau der Ausbildungskapazitäten auf rund 37.000 Lehrgangsteilnehmendentage sowie landesweit einheitliche Vorgaben und Handreichungen zur Bedarfs- und Entwicklungsplanung stärken die Praxis vor Ort.

Der weitere Ausbau des Landesamtes ist bereits fest vorgesehen. Bis zum Jahr 2030 soll das Landesamt für Brand- und Katastrophenschutz personell und strukturell vollständig aufgebaut sein – mit rund 300 Stellen sowie drei Regionalstandorten im Land. Für 2026 sind im Landeshaushalt weitere Investitionen vorgesehen, unter anderem für Netzersatzanlagen, Trinkwassertransportmöglichkeiten und mobile Tankstellen.

„Der Bevölkerungsschutz ist eine dauerhafte Aufgabe. Mit dem Landesamt haben wir eine starke, moderne und zukunftsfähige Struktur geschaffen, die wir konsequent weiterentwickeln werden“, erklärt Benedikt Oster abschließend. 


Benedikt Oster, MdL: 191.250 Euro für Schulsozialarbeit im Kreis Cochem-Zell 

Gute Nachrichten für die Schulen im Kreis Cochem-Zell: Auf Nachfrage von Benedikt Oster, MdL, beim zuständigen Ministerium, hat er mit Freude erfahren, dass der Kreis in diesem Jahr eine Förderung in Höhe von 191.250 Euro für die Schulsozialarbeit erhält.

„Das ist eine sehr erfreuliche Nachricht für unsere Schülerinnen und Schüler, aber auch für Lehrkräfte und Eltern“, so Oster. Die Mittel tragen dazu bei, Schulsozialarbeit vor Ort weiter zu stärken und nachhaltige Unterstützungsangebote an den Schulen zu sichern.

„Insgesamt investiert das Land in diesem Jahr 12 Millionen Euro in Schulsozialarbeit. Damit sorgen wir dafür, dass in den Kommunen und auch bei uns vor Ort jede Schule mit ausreichend Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeitern ausgestattet ist. Eine gute Schulsozialarbeit sorgt für mehr Sicherheit, weniger Gewalt und entlastet Lehrkräfte. Das schafft noch bessere Bildungschancen und Bildungsgerechtigkeit für unsere Schülerinnen und Schüler“, so der SPD-Landtagsabgeordnete Benedikt Oster.

„Das Land ermöglicht die Finanzierung von rund 380 Stellen in der Schulsozialarbeit, von denen der Großteil bereits durch die Kommunen abgerufen und bewilligt wurde. Durch neue vereinfachte Förderregeln und weniger Bürokratie gelangen die Mittel schneller in die Schulen“, heißt es weiter. Die zusätzlichen Stellen sorgen dafür, dass Schülerinnen und Schüler gezielt unterstützt und Lehrkräfte spürbar entlastet werden. Schule werde so als lern- und lebensfreundlicher Ort nachhaltig gestärkt. Dies sei Ausdruck einer sozialdemokratischen Bildungspolitik, die die SPD-Landtagsfraktion gemeinsam mit der Landesregierung und Bildungsminister Sven Teuber konsequent weiter vorantreibe.  


Benedikt Oster, MdL, brachte den Wanderern die Heimat näher

Gleich auf zwei Wanderungen mit Benedikt Oster nutzten Bürgerinnen und Bürger die Gelegenheit, gemeinsam in das neue Jahr zu starten, miteinander ins Gespräch zu kommen und den Landkreis aus einer besonderen Perspektive zu erleben.

Die erste Neujahrswanderung führte von Kaisersesch nach Binningen durch das Pommerbachtal. Zum Abschluss kehrte die Gruppe in die Klosterruinen Rosenthal ein, wo Benedikt Oster die Wanderer mit einer selbstgekochten Kartoffelsuppe empfing. In gemütlicher Atmosphäre bot sich viel Raum für Austausch, Gespräche und einen gelungenen Ausklang des Nachmittags.

Eine Woche später folgte die wein- und kulturhistorische Wanderung in und um Pünderich. Hier gab es von Weinkenner und Buchautor Winfried Simon interessante Einblicke in die regionale Weinkultur sowie die Geschichte des Weinbaus an der Mosel. Bei Glühwein wärmten sich die Wanderinnen und Wanderer unterwegs auf, bevor der Nachmittag in Pünderich bei einer Erbsensuppe seinen Abschluss fand. 

„Beide Wanderungen waren tolle Sonntagnachmittage mit engagierten und interessierten Menschen aus dem ganzen Landkreis. Ich danke allen herzlich, die dabei waren – für die Gespräche, die gute Stimmung und das Miteinander“, so Benedikt Oster. Er freute sich schon darauf, viele der bekannten und neuen Gesichter bei weiteren Gelegenheiten wiederzusehen.


Seriöse Lösungen für die Luftrettung in unserer Region statt populistischer Vorschläge

Das jüngste Presse-Statement von Jens Münster zur Forderung nach einem weiteren nachtflugtauglichen Hubschrauber in unserer Region ist aus meiner Sicht populistisch; fachlich unzureichend und in Gänze unausgegoren. Es werden Forderungen erhoben ohne darzulegen, wie diese realistisch, finanzierbar und organisatorisch umsetzbar sein sollen.

Zu den Fakten: Ein vollständig nachtflugtauglicher Hubschrauber im 24/7-Betrieb erfordert erhebliche personelle und finanzielle Ressourcen. Für einen solchen Betrieb werden rund zehn zusätzliche Ärztinnen und Ärzte benötigt. Die jährlichen Kosten belaufen sich auf etwa drei Millionen Euro. Darüber hinaus ist eine entsprechende Finanzierung mit den Krankenkassen zu verhandeln. All diese zentralen Aspekte bleiben in der Darstellung von Herrn Münster unerwähnt. Gerade kleinere Krankenhäuser können eine solche zusätzliche Belastung nicht ohne Weiteres stemmen.

Ich selbst stehe als Landtagsabgeordneter für unsere Region seit Wochen im engen und konstruktiven Austausch mit dem Innenministerium. Mein Ziel ist es, die Luftrettung Schritt für Schritt, realistisch und zeitnah zu verbessern. Konkret setze ich mich aktuell dafür ein, dass der bestehende Hubschrauberstandort in Wittlich eine Erweiterung der Randzeiten erhält, sodass Flüge bis zum Sonnenuntergang möglich sind. Dies wäre ein kurzfristig erreichbarer und spürbarer Fortschritt für die medizinische Versorgung im Kreis Cochem-Zell.

Selbstverständlich ist es auch mein mittel- und langfristiges Ziel, einen vollständig nachtflugtauglichen Hubschrauber in unserer Region zu etablieren. Dieser Schritt muss jedoch seriös vorbereitet, fachlich begründet und nachhaltig finanziert sein – alles andere wäre verantwortungslos.

Irritierend ist zudem die Behauptung von Herrn Münster, die Landesregierung würde Krankenhäuser schließen. Diese Aussage ist nachweislich falsch. Als Kreistagsmitglied aus dem Raum Zell sollte er die tatsächlichen Fakten kennen und keine Unwahrheiten verbreiten.

Am Ende hilft eine solche populistische Zuspitzung niemandem – außer den politischen Rändern. Meine Überzeugung ist klar: Gerade in herausfordernden Zeiten sollten die demokratischen Parteien der Mitte im Wahlkampf nicht gegeneinander arbeiten, sondern sich gemeinsam für tragfähige Lösungen für die Menschen vor Ort engagieren: Sachpolitik, Verantwortung und Realismus müssen Vorrang vor lautstarken, aber unausgereiften Forderungen haben.


Neuer SPD-Kreisvorstand setzt auf Nachwuchs, Teamgeist und Wahlerfolg

Cochem-Zeller SPD startet mit Schwung ins neue Jahr: Erfolgreicher Neujahrsempfang und neuer Kreisvorstand bereit für die kommenden Jahre

Mit viel Rückenwind und großer Geschlossenheit ist die SPD Cochem-Zell ins neue Jahr gestartet: Neben dem erfolgreichen Neujahrsempfang in Bullay fand auch die konstituierende Sitzung des neu gewählten Kreisvorstandes statt. Damit stellt sich die Kreispartei nicht nur organisatorisch neu auf, sondern setzt zugleich ein klares Zeichen für Aufbruch, Teamgeist und einen gelungenen Generationenwechsel.

Der neue und alte Kreisvorsitzende Benedikt Oster, MdL, zeigte sich besonders zufrieden mit der Zusammensetzung des Vorstandes: „Wir sind deutlich jünger geworden – und das freut mich wirklich sehr. Es zeigt, dass die Cochem-Zeller SPD eine Partei für jedes Alter ist. Wir haben den Generationenwechsel im Griff und sind für die kommenden Jahre mit viel Nachwuchs stark aufgestellt.“

Gerade im Landkreis Cochem-Zell sei spürbar, dass viele junge, engagierte Menschen Verantwortung übernehmen – nicht nur im Kreisvorstand, sondern auch in den kommunalen Parlamenten. „Wir sind gut aufgestellt und das merkt man auch: Unsere SPD lebt von einer starken Mischung aus Erfahrung und neuen Ideen. Das gibt uns Kraft und macht deutlich, dass wir vor Ort präsent und handlungsfähig sind“, so Oster weiter.

In der neuen Vorstandsmannschaft wird er künftig von zwei Stellvertretern unterstützt: Özgür Akin, Lehrer aus Bullay, und Jens Mindermann, Büromitarbeiter aus Greimersburg. Die Aufgabe der Schriftführerin übernimmt Anna Lenz aus Bullay. Für die Finanzen der SPD Cochem-Zell ist ab sofort Peter Mayer aus Moselkern verantwortlich.

Auch die Ortsvereine sind im Kreisvorstand stark vertreten: Petra Schneiss (OV Cochem), Robin Haber (OV Kaisersesch), Heike Balzer (OV Treis-Karden), Alan Weis und Thomas Krämer (OV Zell) sowie Tina Saxler-Ixfeld (OV Ulmen) bringen die Perspektiven aus allen Teilen des Landkreises in die Kreisarbeit ein.

Ergänzt wird der Kreisvorstand zudem durch zwei kooptierte Mitglieder: Timo Politz aus Hambuch und Maximilian Schick aus Kaisersesch.

Mit dem neuen Vorstand ist für die SPD Cochem-Zell klar, welche Aufgabe als erstes ansteht: der Wahlkampf. Das Ziel ist dabei ehrgeizig und zugleich motivierend: Gemeinsam mit Benedikt Oster die Landtagswahl gewinnen. Oster vertritt den Wahlkreis bereits seit 15 Jahren im rheinland-pfälzischen Landtag und ist dort zudem stellvertretender Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion
Die SPD Cochem-Zell zeigt damit: Der Landkreis kann auf eine moderne, engagierte und zukunftsorientierte Sozialdemokratie zählen – mit starken Teams, frischen Köpfen und klaren Zielen für die Zukunft.